Monika's Geschichte!

Monika Vielhaber, die Seele von md24, ist nach einem Gelsenstich am 18. Juli 2010 ins Koma gefallen. Wochenlang hat sie um ihr Leben gekämpft, wir konnten an ihrer Seite nichts anderes als abwarten und hoffen. Am 25. August wurden unsere Hoffnungen erfüllt, sie kam wieder zu Bewusstsein - mit einem Lächeln. Seitdem macht sie täglich Fortschritte auf dem Weg zur Besserung. Laufende Infos finden Sie in ihrem persönlichen BLOG!

Monika Vielhaber Blog

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25.6.2012 so geht die Politik,Justiz und Medizin mit uns umangry

ich will Euch hier nur ein Beispiel reinstellen, deren gibt es einige im Internet nachzulesen, Ärzte, Politiker und die Justiz wissen Bescheid und trotzdem versuchen sie uns umzubringen, das sind unsere Probleme und nicht die, die in den Medien vorkommen, das ist nur eine Ablenkung und Schauspiel für uns.laugh

Zur kurzen Erklärung: dieser Internet Beitrag gilt nicht mir, sondern einem anderen Patienten, dem Mut gemacht wird, natürlich auch mir, als ich diese Zeilen las...........deswegen ist Horst so schockiert von diesem System, was meint Ihr dazu? Was bedeutet das für einen Gesundheitsminister? ein Nichtsahnender, Oberflächlicher, oder gar kriminell??? ich hoffe das alles wird früher aufgeklärt, als die Naziverbrechen, Mißbrauch der Pädagogen und Familienmitglieder..........wir sollen uns das alle wünschen, bzw neue Bewegungen gründen, ohne Haß, Neid, Mißgunst etc etc etc.........

ritorno:
Hallo Erik,

erstmal Willkommen im Forum. lächeln

In diesem Zusammenhang ist mir selbst kein Fall bekannt, aber ich möchte dir gerne sagen, gebe noch nicht auf. :tröst:
Möchte dir dazu gerne eine ähnliche Geschichte erzählen (weil ebenfalls Hirnschaden) warum ich dir das an Herz lege.

Bei einem Freund von mir der durch einen schweren Motorradunfall unter anderem an mehreren Stellen Hirnblutungen erlitten hat, wodurch er in ein Koma gefallen ist, kam es während dieser Zeit mehrere Male zu einem Grand Mal, was bei ihm eben auf die Hirnblutungen zurückgeführt wurde. Über einen längeren Zeitraum wurde er durch eine Herz-Lungenmaschine am Leben gehalten.

Im Krankenhaus wo er auf der Intensivstation lag teilte man uns, seinen Freunden – Familie hatte er keine mehr, dann mit, das er keine Chance mehr habe und es wurde angeregt ihn in einem Pflegeheim unterzubringen. Er war derzeit 36 Jahre jung. Das wollten wir jedoch nicht glauben und blieben da unermüdlich (nicht zwanghaft) dran. Haben dann zugesehen das einer die Vormundschaft bekommt. Dieser sorgte schnellstmöglich dafür, das er in eine neurologischen Rehabilitationsklinik in unserer Nähe verlegt wurde.

Nach etwa 6 Monaten stufte man seinen damaligen Zustand auch dort (inzwischen als Wachkomapatient mit Luftröhrenschnitt) dann nach ärztlicher Sicht ebenfalls als irreversibel ein. Wir blieben aber weiter dran. Nach insgesamt 9 Monaten wachte er tatsächlich langsam auf. Danach hatte er eine schwere Spastik der rechten Körperhälfte, sowie deutliche kognitive Störungen und Gedächtnisprobleme. Dann hieß es, das diese Behinderungen durch diese lange Zeit des Komas irreversible wären und er damit leben müsste.

Beim einholen einer Zweitmeinung erklärte man, das unser Gehirn auch in der Lage wäre, bestimmte Fähigkeiten in andere Bereiche zu verlagern, was jedoch in einigen Fällen nur mit sehr viel Geduld gelingen könnte. Eine Garantie gäbe es da nicht, aber zumindest einen Versuch war es wert.

Er hat danach sehr lange (einige Jahre) mit verschieden Therapiemaßnahmen daran gearbeitet, ist teilweise immer noch dabei. Seine Spastik hat sich dadurch derart gebessert das er sogar wieder Auto fahren kann und auch darf. Sein Gedächtnis, auch seine Konzentrationsfähigkeit haben sich ebenfalls wieder so deutlich verbessert, so das er auch wieder Arbeiten geht, wenn auch nicht in Vollzeit.

Doch hat er sehr viel erreicht und darauf ist er sehr stolz, was ihm innere Zufriedenheit verschafft. Er wird nun mal nicht mehr das Leben führen können wie es vor seinem Unfall war, aber wenn man es eben von der Seite betrachtet wie es direkt nach dem Unfall war, ist es doch wieder sehr Lebenswert für ihn selbst geworden.

Was ich damit zum Ausdruck bringen möchte. Das ein hypoxischer Hirnschaden irreversible Hirnschädigungen zur Folge haben kann ist leider so. Welchen Grad hat man bei dir dahingehend diagnostiziert?  Es ist jetzt wohl 2 Monate her und nur Verständlich das du dich vermutlich fragst wie es weiter geht? Doch man kann auch mit einer solchen Diagnosen noch weiter kommen, auch wenn es unter Umständen harte Arbeit bedeutet.

Gebe nicht auf!  lächeln

Vielleicht könntest du auch an dieser Stelle - http://www.forum-gehirn.de/index1.html - noch ein paar Anregungen oder Hilfestellungen finden, was es in einem solchen Fall generell an Möglichkeiten gäbe die dir weiterhelfen könnten.

Ich wünsche dir alles Liebe und Gute.

ragazzi

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