Monika's Geschichte!

Monika Vielhaber, die Seele von md24, ist nach einem Gelsenstich am 18. Juli 2010 ins Koma gefallen. Wochenlang hat sie um ihr Leben gekämpft, wir konnten an ihrer Seite nichts anderes als abwarten und hoffen. Am 25. August wurden unsere Hoffnungen erfüllt, sie kam wieder zu Bewusstsein - mit einem Lächeln. Seitdem macht sie täglich Fortschritte auf dem Weg zur Besserung. Laufende Infos finden Sie in ihrem persönlichen BLOG!

Monika Vielhaber Blog

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Wollten nur eine Frage stellen wegen www.gigermd.com....

(diese Info erging an den Bundespräsidenten, Gesundheitsminister, alle Parteien und Neurologen von denen ich annehme, daß sie sich darum kümmern, eigentlich informiere ich den Bundespräsidenten schon seit geraumer Zeit, außer, daß er mich polizeilich überprüfen ließ, geschah nichts, was ist der Unterschied zu Putin oder so manch anderen? ein lieber Sozialdemokrat unser Präsident, dem die Menschen am Herzen liegen, hier zeigte er sein wahres Gesicht)

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich wollte nur eine Information haben und daher dachte ich mir, zu erlauben
Neurologen anzuschreiben, die mir vielleicht antworten können.
Warum stellt niemand dieses Gerät in Österreich zur Verfügung?
Monika konnte nach nur 10 Minuten!!! schmerzfrei die Arme rundherum
drehen. Hr Giger hat Aufzeichnungen über 1 Million Sitzungen!!!
und ist sehr erfolgreich damit.
Bitte geben Sie doch der Monika die Chance sich wieder zu regenerieren,
es kann doch nicht sein, daß man Patienten für Jahre oder Jahrzehnte
medikamentenabhängig macht.
Momentan zittern  mir direkt die Hände, da ich erstmals den Namen der
damaligen Neurologin in Amstetten ausfindig machte, die mir vor Zeugen,
Schwester von Monika und Monika´s Mutter erstmals erklärte was passierte,
hypoxischer Hirnschaden etc etc etc......Fr Oberärztin Kraus meinte damals,
wenn Monika ihre Schwester wäre, sie würde sie niemals transportieren
lassen, weil das lebensgefährlich wäre. Nur 21 STD!!! später wurde Monika
mit dem Helikopter nach Linz in das AKH gebracht. Ich war damals fix und fertig
und hinterfrug das nicht.
Den Patientenanwaltschaften war das alles egal, die Indiskretionen, der Transport,
daß ich 6 Wochen neben Monika harrte und die Neurologen mir alle erzählten,
Monika sei noch im Wachkoma, nach der Patientenanwaltschaftsergebnisse, stellte
man fest, Monika war nie im Wachkoma. Und leider vieles vieles mehr.

Ich recherchierte, daß Fr Dr Kraus jetzt bei den Barmerzigen Brüdern in Wien arbeitet,
ich rief dort an und fragte nach der email add, der Mann dort verband mich direkt mit
der Fr Dr Kraus und ich habe sehr freundlich um Ihre email add gebeten, da ich ihr
nur diese eine Frage wegen gigermd auch übermitteln wollte.
Sie meinte zu mir, sie will sich zu diesem Fall nicht mehr äussern, ich wurde lauter
und meinte, daß das alles Unsinn war was sie mir erzählte, oder darf man einem
Arzt gar nichts mehr glauben? Sie legte einfach auf, wie gesagt ich wollte nur ihre
email add, ich wollte nicht mit ihr telefonieren oder sie bei der Arbeit unterbrechen!
Ich bin so schockiert und kann es nicht fassen. Der Familienrichter Dr Stola
meinte zu mir beim letzten Gespräch, ich solle doch nicht immer von den Nazis
etc berichten, das hat doch nichts mit Monika zu tun.
Genauso fühle ich mich aber, es wurde alles damals  von den Pädagogen abgestritten, die
Justiz hat uns auch vorgeführt (Korruption) und jetzt die Medizin.
Was soll das Ganze bitte????? hat die Wahrheit gar kein Gewicht mehr? ist man nur
mehr mit Lug un Trug erfolgreich?

Könnt Ihr Euch vorstellen, ich habe diese Ärztin, erstmals seit 21.7.2010 kontaktiert und die rastete sofort aus. Ich weiß wirklich nicht mehr, was die mit meiner Monika anstellten. Wenn das so weiter geht, fürchte ich mich vor den Ärzten, was haben sie zu verbergen? Manchmal finde ich keine Ruhe mehr, so beschäftigt mich das, ich bekomme keine Antworten, die Patientenanwaltschaft mauert sowie die Ärzte.So eine Kälte muß man erst einmal durchziehen, daß einem der Patient oder Angehörigen völlig egal sind, die einzige Hilfe was sie mir immer anboten, ob ich doch nicht psychiatrische Hilfe annehmen sollte.Habe dann mit einem sehr hochrangigen Psychiater gesprochen, der mir bescheinigte, daß schon alles ok sei mit mir und er weiß "das System"Man muß sich das mal vorstellen, 3 Tage bekam ich überhaupt keine Information, dann am 4ten Tag stellten sie den hypoxischen Hirnschaden mit Koma fest, im AKH Linz bestätigten sie das und ließen mich mit Monika bis 30.8.!!!!!!!!!!!!!!!!!!in dem Glauben und Hoffnung, daß Monika wieder erwacht.Heute behaupten sie, Monika war nie im Wachkoma.Kann sich wer von Euch da reindenken???ich kämpfe jedesmal mit den Tränen und denke mir immer wieder, was für Arschlöcher sind diese Mediziner???Kein einziger recherchierte für mich, oder war empört, für die dürfte das der Alltag sein.Paßt wirklich auf, auf Eure Angehörigen, die erklären die für tot und sind es am Ende gar nicht. Irren kann sich ein jeder, aber man soll dazu stehen.

An alle Politiker an dieser Stelle, ihr sollt euch besonders schämen, nicht für Menschen dazu sein, sondern nur die Interessen einzelner Wirtschaftsgruppen zu vertreten.Ihr ebnet den Weg für solche Grauslichkeiten, wie kann man da noch ruhig schlafen????So tun als ob................................

Wenn man schon so herzlos und innerlich verroht ist, dann bitte nur mehr diese
eine Antwort, denn sonst fühle ich mich sehr bestätigt, hier mit vielen Kriminellen
mich auseinandersetzen zu müssen.
Begreift man das als Arzt wirklich nicht, wie einem zumute ist, LKH Amstetten die
Katastrophe, dann Wachkoma das keines war, ich lag neben Monika die bis 40 Grad
fieberte. Und fast keine Informationen.
Es kann doch nicht sein, daß einfach alles ignoriert wird und daß gelogen wird,
daß sich die Balken biegen.

Ich will endlich die Wahrheit erfahren bitte und ich bin 100%ig überzeugt, daß dieses
Gerät nicht nur viel einsparen könnte sondern noch dazu sehr erfolgreich ist.
Einsparung bei nur einem Gerät monatlich ca 37 000.- Euro!!!! hier habe ich nicht
den Medikamentenabzug berechnet der sich daraus eventuell ergeben könnte.
Hr Gesundheitsminister Stöger hier an dieser Stelle, jährliche Einsparungen von
ca 370 Millionen Euro jährlich und dann noch die Medikamente, Arztbesuche,
Rehabs etc etc seriös geschätzt eine Milliarde im Jahr. Und viele geheilte Patienten die wieder einer Arbeit nachgehen können.

Noch eines hier an dieser Stelle, diese Diskussion um die elektronische Verwaltung,
dies zeigt genauestens auf, wie korrupt das System ist, was man hier den Patienten antut
und den Angehörigen, ist einfach widerwärtig und sehr grauslich.
Wäre ohnedies (nach heutiger Planung) 2017 erst fertig, jede Autowerkstatt, Bäcker etc sind
besser organisiert.

Wenn ich dazu nicht einmal eine Meinung (gigermd) erhalte, dann nehme ich wirklich an,
daß das Gesundheitssystem kriminell organisiert ist.
Keiner wackelt mit den Ohren, ich habe das allen weitergeschickt und war so
glücklich es gefunden zu haben, anerkannnt in der Schweiz, USA, Indien etc etc etc
Verdient man daran nichts? oder was ist hier wirklich los?

Manchmal könnte ich nur mehr heulen, mich bringt ihr sicher niemals an,
bis ich die Wahrheit erfahre, oder Monika wirklich geholfen wird und nicht
mit Wischi Waschi Geschichterln abgeschaselt werde.

Zuguterletzt man bekommt nicht einmal einen Rat einer Neurologin die Monika
erstbehandelt hatte, das bedeutet für mich, daß alle Ärzte einfach nur sauer waren,
weil ich die Patientenanwaltschaft einschaltete, die haben sie ohnedies unterstützt
und nichts ist dabei rausgekommen.
Bitte nehmen sie diese Pseudotaferl von Patientenanwaltschaftinfos aus den
Spitälern, mißbrauchen Sie bitte nicht Patienten und Angehörige.
Ich wollte nur damit erreichen, daß Monika endlich behandelt wird und nicht
mit Medikamenten vollgestopft nur abgelegt wird!!!!!

Ich weiß schon, wenn ich mich gewählter ausdrücken würde und nicht immer
alle anschreiben würde, daß es eventuell effektiver gewesen wäre. Aber daran
glaube ich auch nicht, ich finde es nur sehr bedauerlich, daß man sich nichteinmal, nur
für einen kurzen Moment sich in einem Menschen versetzen will, dem dies
zugestoßen ist und wenn es der Wahrheit entspricht, wenigstens Hilfe bekommt.
Da war ich wesentlich einfühlsamer zu meine Gästen als Sie als Arzt.

Ich wollte nur ein kurzes mail mit dieser einen Frage schreiben aber die
Fr Dr Kraus wühlte in mir wieder alles auf und ich denke wirklich eine
verlogene, unehrliche Gesellschaft ist das, von Ärzten hatte ich mir das
nicht erwartet.
Justiz und Politik eh klar, aber nicht bei der Medizin, obwohl bei den 2 erstgenannten
dachte ich auch immer, daß bei uns alles in Ordnung ist, nur ein paar Ausnahmen.
Aber meine Erfahrungen waren ganz andere und ich kann alles beweisen.
Nazitum in Österreich bis 1997 (wo ich involviert war) in Schulen.Pädagogenmißbrauch,
von Pfarrern und Lehrkörper. Justiz einige Fälle. Und die Politik ebnet die Wege dafür.

Wäre ja alles egal, wenn man zu Lösungen kommt und es anderen nicht mehr passiert.
 

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Liebe Grüße aus Wien,

Horst D. Reder
www.md24.at
www.hreder.vemma.eu
Tel.: 0664/34 20 153
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