Monika's Geschichte!

Monika Vielhaber, die Seele von md24, ist nach einem Gelsenstich am 18. Juli 2010 ins Koma gefallen. Wochenlang hat sie um ihr Leben gekämpft, wir konnten an ihrer Seite nichts anderes als abwarten und hoffen. Am 25. August wurden unsere Hoffnungen erfüllt, sie kam wieder zu Bewusstsein - mit einem Lächeln. Seitdem macht sie täglich Fortschritte auf dem Weg zur Besserung. Laufende Infos finden Sie in ihrem persönlichen BLOG!

Monika Vielhaber Blog

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7.1.2012    mir gehts soooo gut

alles ist wunderbar, mache jetzt wöchentlich sehr gute Fortschritte, Therme Wien, heute bekomme ich
eine Musiktherapie wo ich jetzt gerade darauf warte. Diese Dame gibt mir 5 Einheiten gratis, wirklich toll.
Danach gehts zum Friseur, gestern war ich bei einem Chorkonzert, wo das Naujahrskonzert immer
statt findet, war eine schöne Atmosphäre, super Tage für mich also.
Hr Real ist dieser Woche in Urlaub, aber ab Montag gehts wieder los, der dehnt mich auf, daß es ein Wahnsinn ist
In der Taesstätte mache ich fast alle Angebote mit, die Leute dort sind sehr sehr aufmerksam, freundlich und sehr bemüht
um einen. Jetzt senken wir gerade wieder einmal meine Medikamente, denn Horst und ich denken, die blockieren
mich nur. Die Ärzte verschreiben heutzutage nur mehr Pulverl looooooooooooooool.
Besser als wie ein Bausparer für die Pharmazie, also Horst hat nicht mehr viel Vertrauen zu den Ärzten, denn er
hat so viele angeschrieben, aber keiner konnte oder wollte wirklich helfen.
Natürlich kann man es nicht verallgemeinern, aber ein Großteil so etwa 95% sind so und die 5% mußt erst mal finden gggg
trotz allem bin ich toootal happy und hoffe so sehr, daß ich Euch allen hier mitteilen kann, daß ich wieder gehen kann und mit meinen
Händen wieder was anfangen kann. Ihr solltet wissen, Schauspieler erkenne ich im TV oder alte Filme, oder wie
Ausdrücke magnifique oder Dijon Senf, da meint Horst immer, dieser Blödsinn fällt Dir ein. Mein Manko ist leider, daß
ich ncht unterscheiden kann von links oder rechts, kein Raumgefühl habe und noch gar nichts selber machen kann.
Aber dadurch, daß mir das alles bewußt ist, arbeiten wir daran, vieles aus mir wieder rauszuholen.
Also ganz meschugge bin ich noch nicht looooool. Horst war ohnedies frech zu mir, da er meinte wo nicht viel vorhanden war,
kann man nicht viel zerstören, also wenn ich mich wieder gezielt bewegen kann, hat er seine Tachtel sicher ggg.

Bussi Eure Monika

vor meiner Abfahrt zur täglichen Therapie

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